
𝐕𝐨𝐫𝐛𝐞𝐫𝐞𝐢𝐭𝐮𝐧𝐠 𝐝𝐞𝐬 𝐊𝐫𝐢𝐞𝐠𝐞𝐬 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐔𝐤𝐫𝐚𝐢𝐧𝐞 𝐝𝐮𝐫𝐜𝐡 𝐩𝐨𝐥𝐢𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐨𝐥𝐢𝐠𝐚𝐫𝐜𝐡𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐍𝐞𝐭𝐳𝐰𝐞𝐫𝐤𝐞 𝐢𝐧 𝐔𝐤𝐫𝐚𝐢𝐧𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐔𝐒𝐀
Thomas Röper zu seinem Buch, Das Ukraine-Kartell, in drei Interviews:
Wie der dritte Weltkrieg vorbereitet wurde.
Politische Linien:
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In den drei genannten Interviews (NuoFlix-Buchvorstellung 02.10.2024, POLITIK SPEZIAL-Interview 22.08.2023 und NuoFlix-Geopolitik-Gespräch 01.08.2024) arbeitet Thomas Röper eine klare, durchgehende politische Linie heraus. Die langfristige Kontinuität beginnt bei ihm nicht 1989–1993, sondern wird ab den 1970er-Jahren (Biden-Familie) und vor allem ab den 1990er-Jahren (US-Strategiepapiere zur Eurasien-Dominanz) bis in die Obama-/Biden-Ära und darüber hinaus gezogen. Das „Ukraine-Kartell“ ist dabei kein isoliertes Biden-Phänomen, sondern das sichtbare Spitzenprodukt eines jahrzehntelangen US-Netzwerks aus Politik, Geheimdiensten, Oligarchen und Tech-Konzernen, das die Ukraine als Hebel gegen Russland und als Selbstbedienungsladen nutzt. Die Skandale seit dem Maidan 2014 (Wahleinmischungsvorwürfe, Russiagate, Trump-Impeachments, Laptop-Zensur) sind nur die jüngsten Kapitel einer einzigen Geschichte.
1. Die Biden-Familie als roter Faden seit den 1970er-Jahren
Röper betont wiederholt die langfristige persönliche Korruptionslinie der Bidens: Joe Biden sen. nutzte bereits als Senator seine Position, um seinen Söhnen (James und Hunter) bevorzugte Kredite und Deals zu verschaffen – ein Muster, das sich in der Ukraine ab 2014 nur fortsetzte und eskalierte. Hunter wurde 2014 ohne jede Qualifikation für 50.000 Dollar monatlich in den Burisma-Aufsichtsrat gesetzt; Joe als Obama-Vize nutzte 1 Milliarde US-Hilfsgelder als Druckmittel, um den ermittelnden Generalstaatsanwalt Schokin 2016 feuern zu lassen. Telefonmitschnitte und ein FBI-Informant belegen 5-Millionen-Dollar-Zahlungen an die Bidens. Das Kartell schützt diese Struktur über Jahrzehnte: Keine Untersuchung, trotz Laptop (120.000 E-Mails, Videos, „the big guy“-Verweise), trotz Drogen- und Prostitutionsvorwürfen. Röper sieht hier eine biografische Kontinuität – die Bidens sind nicht „neu reich“, sondern seit den 1970er-Jahren systemisch untouchable.
2. Die 1990er-Jahre: US-Dokumente zur Eurasien-Dominanz als strategischer Rahmen
Im POLITIK-SPEZIAL-Interview (und implizit in der Buchvorstellung) verweist Röper auf US-Strategiepapiere aus den 1990er-Jahren, die explizit die Trennung der Ukraine von Russland als Voraussetzung für die Dominanz über Eurasien nennen. Die Ukraine – mit Sowjet-Erbe (Atomzentren, Schiffbau, Flugzeugindustrie, Kohle, Schwarzerde) – wurde nach der Unabhängigkeit 1991 systematisch durch Privatisierungen und Oligarchen ausgeblutet, damit sie keine eigenständige Macht werden und als Brückenkopf gegen Moskau dienen konnte. Das sei kein Zufall, sondern bewusste geopolitische Planung („divide and rule“). Röper verbindet dies direkt mit der späteren Maidan-Phase: Die USA wollten keine Konkurrenz, sondern einen kontrollierbaren Vasallenstaat.
3. Maidan 2014 als operatives Drehkreuz unter Obama/Biden
Hier wird die Linie konkret: Der Maidan war kein Volksaufstand, sondern von US-Gesandten (Victoria Nuland, Geoffrey Pyatt – „Fuck the EU“-Telefonat) organisiert. Obama ernannte Biden zum Ukraine-Sonderbeauftragten für „Demokratie und Anti-Korruption“ – in Wahrheit zur Konsolidierung der US-Kontrolle. NABU (Anti-Korruptionsbüro) wurde unter US-Botschaftsaufsicht gegründet, um unbotmäßige Politiker/Oligarchen zu erpressen. Aufsichtsräte ukrainischer Staatskonzerne (Gas, Rüstung) wurden mit Ausländern (teilweise Soros-nah) besetzt, die von Kiew bezahlt wurden. Gas-Reverse-Deals (russisches Gas über ungarische/slowakische Briefkastenfirmen mit 100-Dollar-Aufschlag) brachten 1,5 Milliarden Dollar in die Taschen des Kartells. Poroschenko und Jazenjuk (beide US-finanziert) kämpften intern um die Beute; Jazenjuk feierte seinen ersten Milliarden-Gewinn über MwSt.-Rückerstattungen mit Oligarch Achmetow. Röper zeigt anhand von Mitschnitten (u. a. Onyschtschenko), wie die USA Parteien finanzierten und Ministerpräsidenten austauschten.
Diese Phase verbindet sich nahtlos mit:
Clinton-Netzwerk: Hillarys E-Mail-Skandal, illegale DNC-Finanzierung, Steele-Dossier (von Ex-MI6-Agenten im Demokraten-Auftrag gefälscht, Obama wusste Bescheid) als Ablenkung von Russiagate-Vorwürfen gegen Trump.
Tech-/Geheimdienst-Verflechtung: Google (Algorithmus bis 1998 CIA-berichtspflichtig), Facebook (CIA-naher Investor Peter Thiel), Twitter-Files (FBI-Druck auf Zensur des Hunter-Laptops als „russische Desinfo“ – Zuckerberg gab es später zu).
4. Kontinuität über Trump und darüber hinaus – das Kartell als überparteiliches Machtinstrument
Auch unter Trump blieb die Struktur bestehen (Trump ignorierte sie weitgehend). Das erste Impeachment drehte sich genau um Trumps Versuch, die Biden-Geschäfte anzusprechen – ohne eigenen Druck auszuüben (Whistleblower-Bericht). Röper sieht das Kartell als bipartisan, aber mit demokratischem Schwerpunkt: Es überlebt Regierungswechsel, weil es auf dauerhaften US-Institutionen (Botschaft, NABU, NGOs, Aufsichtsräte) und persönlichen Netzwerken (Nuland, Hochstein etc.) ruht. Im Geopolitik-Interview (01.08.2024) rahmt er dies ein: Der Westen führt bereits einen „Dritten Weltkrieg“ mit allen Mitteln außer eigenen Truppen; die Ukraine ist nur das aktuelle Schlachtfeld, weil das Kartell echte Friedenslösungen (Minsk) blockierte und Eskalation für neue Profite (Waffen, Energie) brauchte. Russland reagierte darauf; BRICS und Arktis zeigen die Gegenbewegung.
Zusammengefasst: Die Essenz der langfristigen Linie
Röper meißelt heraus: Seit den 1970er-Jahren (Biden-Familie), verstärkt ab den 1990er-Jahren (Eurasien-Doktrin) und operativ seit 2014 (Maidan unter Obama/Biden) betreibt ein überschaubares Netzwerk aus US-Politikern, Geheimdiensten, Oligarchen und Tech die Ukraine als „Staat im Staat“. Persönlicher Profit (Bidens, Poroschenko, Jazenjuk) und geopolitische Schwächung Russlands sind zwei Seiten derselben Medaille. Skandale wie Russiagate oder das Trump-Impeachment dienten der Vertuschung. Die strategische Kontinuität (Eurasien-Dominanz) reicht für Röper in die unmittelbare Nach-Cold-War-Zeit zurück. Das Kartell riskiert bewusst einen großen Krieg, weil es sich selbst schützt und bereichert. Das ist der „Sprengstoff“: Nicht Putin, sondern dieses Netzwerk hat den Konflikt seit 2014 angeheizt.
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Zu H. Clinton:
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Im NuoFlix-Video vom 02.10.2024 („Thomas Röper: Das Ukraine-Kartell“) äußert sich Thomas Röper zu den Clintons und ihren Netzwerken. In den beiden anderen Videos (POLITIK SPEZIAL vom 22.08.2023 und NuoFlix-Geopolitik vom 01.08.2024) kommen die Clintons überhaupt nicht vor – dort geht es ausschließlich um die Bidens, Onyschtschenko, ukrainische Korruptionsstrukturen und die geopolitische Eskalation.
Explizite Aussagen im NuoFlix-Buchvorstellungs-Video (02.10.2024)
Röper integriert die Clintons als zentralen Bestandteil des „Kartells“ – als Teil desselben Netzwerks aus Demokraten, DNC, Geheimdiensten und Medien, das Skandale produziert und vertuscht, um Macht zu sichern und Korruption (insbesondere die Biden-Geschäfte) zu schützen. Die Clintons stehen hier nicht im Mittelpunkt der Ukraine-Deals, sondern als Auslöser und Nutznießer des Russiagate-Komplexes, der direkt mit dem Maidan- und Ukraine-Kartell-Muster verknüpft wird.
Wörtliche bzw. sinngemäß direkte Kernaussagen Röpers (aus dem Video-Inhalt):
Das Steele-Dossier sei „eine erfundene Akte“, die von den Demokraten im Wahlkampf 2016 in Auftrag gegeben wurde, um von Hillary Clintons E-Mail-Skandal abzulenken. Christopher Steele (Ex-MI6) habe es geschrieben, es sei illegal durch das DNC finanziert worden und habe falsche Vorwürfe gegen Trump konstruiert (u. a. die „Golden-Showers“-Video-Geschichte in einem Moskauer Hotel).
Russiagate sei eine komplett erfundene Geschichte der Demokraten und der Geheimdienste, um die illegale Einmischung des DNC in die Vorwahlen zu vertuschen: Das DNC habe Hillary Clinton gegen Bernie Sanders bevorzugt und dafür Geld falsch deklariert. Als WikiLeaks die E-Mails veröffentlichte, sei Russiagate als Ablenkung hochgezogen worden. Obama sei per CIA-Memo über die Fälschung informiert gewesen, habe aber nichts unternommen. FBI und CIA hätten das Dossier aktiv unterstützt.
Das DNC sei später mit 100.000 Dollar Strafe belegt worden, weil es die Ausgaben für das Steele-Dossier falsch deklariert habe – ein direkter Beleg für die illegale Finanzierung durch das Clinton-Lager.
Röper kontrastiert das mit den Clinton-Familien-Skandalen: Bill und Hillary Clinton hätten ebenfalls klassifizierte Dokumente mitgenommen, seien aber nie ernsthaft untersucht worden – im Gegensatz zu Trump. Der E-Mail-Skandal Hillarys sei durch Russiagate komplett überdeckt worden.
Röper stellt dies als Teil des großen Musters dar: Dieselben Akteure (Demokraten-Netzwerk um Clinton/Obama, Geheimdienste, später Tech-Konzerne wie Facebook/Google), die schon beim Maidan 2014 und den Biden-Deals in der Ukraine mitmischten, hätten Russiagate und das erste Trump-Impeachment als Waffe eingesetzt, um Trump zu schwächen, weil dieser die Ukraine-Korruption (Bidens) aufdecken wollte. Das Kartell schütze sich selbst durch erfundene Skandale und Zensur (u. a. Hunter-Biden-Laptop als „russische Desinformation“).
Fazit
Röper geht in diesen Interviews nicht auf breitere Clinton-Netzwerke ein (z. B. Clinton Foundation, globale Geschäfte, Epstein-Verbindungen oder langfristige 1990er-Jahre-Strukturen). Die Clintons dienen Röper als Beispiel für das bipartisan-funktionierende, aber demokratisch dominierte Kartell, das seit 2016 (und verknüpft mit 2014) Skandale fabriziert, um Korruption und Machtmissbrauch in der Ukraine-Politik zu verdecken. Es ist ein Baustein der These: Die Skandale sind kein Zufall, sondern ein zusammenhängendes System, in dem die Clintons eine Schlüsselrolle bei der Russiagate-Vertuschung spielten.
Das ist die gesamte explizite Substanz zu den Clintons aus den drei Videos – präzise, faktenbasiert und ausschließlich auf den 2016er-Wahlkampf und die Vertuschungsmechanik bezogen.
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Allgemeiner zu den Inhalten des Buchs:
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Das Kern-Anliegen des Buches „Das Ukraine-Kartell“ ist die Aufdeckung eines zusammenhängenden Macht- und Korruptionsnetzwerks („Kartell“), in dem dieselben Akteure und Strukturen über Jahre hinweg internationale Skandale steuern oder nutzen – vom Maidan 2014 über Russiagate und den Mueller-Report bis hin zum ersten Impeachment-Verfahren gegen Trump und der Einmischung in die US-Wahl 2020. Diese Ereignisse sind keine isolierten Zufälle, sondern Teile eines Musters, bei dem Korruption, Machtmissbrauch und Vertuschung ineinandergreifen. Das Netzwerk dient dem persönlichen Profit einer kleinen Gruppe (insbesondere der Biden-Familie), während es die Ukraine als „Staat im Staat“ ausbeutet und den Konflikt mit Russland eskaliert – bis hin zur Gefahr eines Dritten Weltkriegs. Alle Aussagen basieren auf Hunderten von Quellen: ukrainischen Dokumenten, Telefonmitschnitten, Interviews (u. a. mit Oligarchen), FBI-Informationen, Gerichtsakten und archivierten Beweisen, die in westlichen Medien systematisch verschwiegen oder als „russische Desinformation“ abgetan werden.
1. Die verbundenen Skandale: Ein einheitliches Muster seit dem Maidan 2014
Der Maidan markiert den Startpunkt. Er ermöglichte einen Machtwechsel in der Ukraine, bei dem pro-westliche Kräfte (u. a. Arsenij Jazenjuk als Ministerpräsident und Petro Poroschenko als Präsident ab Mai 2014) installiert wurden – beide unter US-Einfluss. Es folgte ein interner Machtkampf bis 2016, den Poroschenko gewann, indem er Jazenjuk verdrängte. Telefonmitschnitte belegen, wie Poroschenko über die Finanzierung von Parteien klagte, um Gehorsam zu erzwingen. Parteien wie Samopomitsch wurden direkt aus den USA finanziert. Jazenjuk feierte kurz nach Amtsantritt seinen ersten Milliarden-Dollar-Gewinn – über ein System von bevorzugten MwSt.-Rückerstattungen, die mit Oligarch Rinat Achmetow geteilt wurden und trotz Staatsbankrott vollständige oder vorgezogene Rückzahlungen ermöglichten.
Diese Strukturen hängen direkt mit späteren US-Skandalen zusammen:
Russiagate und Mueller-Report (2016): Der Steele-Dossier (von einer britischen Firma, teilweise im Besitz eines Ex-MI6-Agenten und FBI-Informanten, im Auftrag der Demokraten erstellt) war eine Fälschung mit erfundenen Vorwürfen (u. a. Moskauer Sex-Partys und „Goldene Duschen“ gegen Trump). Obama wusste via CIA-Memo davon, schwieg aber. Das Dossier diente der Ablenkung vom Clinton-E-Mail-Skandal und der illegalen Finanzierung durch die DNC (die dafür eine Strafe zahlte). Es sollte Trump als russischen Agenten darstellen und seine Wahl torpedieren.
Trump-Impeachment (Ukraine-Telefonat): Das Verfahren drehte sich um Trumps Gespräch mit Selenskyj – genau über die Biden-Korruption. Der Anruf zeigte jedoch, dass Trump keinen Druck ausübte (detailliert im „Whistleblower-Bericht“-Kapitel). Das Kartell nutzte die Ukraine, um Trump zu schwächen, weil er die Geschäfte bedrohte.
Tech- und Geheimdienststrukturen verstärkten die Vertuschung: Google und Facebook entstanden teilweise mit CIA-/Pentagon-Finanzierung (Google-Algorithmus bis 1998 berichtspflichtig an die CIA). Der Hunter-Biden-Laptop (120.000 E-Mails mit Beweisen für Korruption, Drogen und Prostitution) wurde von über 50 Geheimdienstlern, dem FBI und Facebook als „russische Desinformation“ zensiert – Zuckerberg gab später den FBI-Druck zu.
2. Die Millionengeschäfte der Biden-Familie in der Ukraine
Im Zentrum stehen die Bidens – Joe als Vizepräsident und Hunter (sowie Bruder James) als Nutznießer. Die Familie hat eine lange Geschichte fragwürdiger Deals (bereits in den 1970er-Jahren bevorzugte Bankkredite, die Joe sen. als Senator „verzieh“). In der Ukraine eskalierten sie ab 2014:
Burisma: Hunter trat 2014 ohne jede Qualifikation in den Aufsichtsrat des Gas-Konzerns von Mykola Slotschewsky ein (Monatsgehalt 50.000 US-Dollar). Slotschewsky stand wegen Korruption unter Beschuss. Joe Biden nutzte 1 Milliarde US-Hilfsgelder als Druckmittel, um den Generalstaatsanwalt Viktor Schokin (der Burisma untersuchte) 2016 feuern zu lassen. Poroschenko und die Bidens feierten das per Telefon. Ein FBI-Informant bestätigte: Die Bidens erhielten je 5 Millionen Dollar dafür.
Gas-Reverse-Finanzierung (2014–2016): Die Ukraine stoppte den direkten Handel mit russischem Gas (50 % ihrer Exporte), kaufte stattdessen umetikettiertes russisches Gas über ungarische/slowakische Briefkastenfirmen zu einem Aufschlag von 100 US-Dollar pro 1.000 Kubikmeter. Das System (organisiert u. a. von Biden-Berater Amos Hochstein, der später unter Trump in Naftogaz platziert wurde) brachte den Bidens 1,5 Milliarden Dollar ein. Onyschtschenko bestätigte den Aufschlag.
Weitere Mechanismen: James Bidens Firma Hillstone International versuchte 2011, einen 1-Milliarden-Dollar-Irak-Auftrag zu ergattern – typisch für Einflussgeschäfte über Joe sen. Joe Biden selbst behauptete, als einer der „ärmsten“ Kongressabgeordneten zu gelten, besitzt aber Vermögen, das mit seinem Gehalt nicht vereinbar ist. Es gab nie Untersuchungen (ähnlich wie bei Clinton/Obama und klassifizierten Dokumenten).
3. Die ukrainischen Korruptionsstrukturen als „Staat im Staat“
Post-Maidan wurde die Ukraine von US-gesteuerten Institutionen durchdrungen:
NABU (Nationales Anti-Korruptions-Büro): Von den USA initiiert und von der US-Botschaft kontrolliert. Es diente dazu, unbotmäßige Oligarchen und Politiker zu erpressen oder zu eliminieren. Der erste Leiter (Sitnik) wurde 2019 wegen Korruption verurteilt – blieb aber im Amt.
Aufsichtsräte mit Ausländern: Gesetze zwangen Staatskonzerne (Gas, Rüstung wie UkrOboronProm), Ausländer (u. a. Soros-nahe Figuren und Maidan-Organisatoren) in die Aufsichtsräte zu setzen – bezahlt von der Ukraine. Sie kontrollierten Milliarden-Geschäfte, darunter den Verkauf von Schrottwaffen als Neuwaffen.
Vermögensverschleuderung: Beschlagnahmte Assets (z. B. ein Kiewer Bürogebäude) wurden in manipulierten Auktionen für einen Bruchteil des Werts (200.000 statt Millionen) verschleudert. EU-Hilfen (z. B. 600 Millionen Euro aus dem Assoziierungsabkommen 2013) verschwanden: 11 Milliarden Euro in Korruption versickert und an Eliten umgeleitet.
Die Ukraine ist seit 1991 unabhängig – und seither systematisch ausgeblutet. Eliten (mit westlicher Rückendeckung) plündern das Land, während die Bevölkerung verarmt.
4. Die Hauptquelle: Oligarch Oleksandr Onyschtschenko („Unisenko“ in manchen Mitschnitten)
Onyschtschenko war Poroschenkos „rechte Hand“ und sollte Verhandlungen mit anderen Oligarchen und Politikern führen. Er sammelte Beweise („Lebensversicherung“) in Form von Mitschnitten und Dokumenten. Nach dem Bruch mit Poroschenko floh er (London, Spanien), wurde aber unter Merkel in Deutschland verhaftet und sechs Monate in Oldenburg in U-Haft gehalten – offenbar, um ihn mundtot zu machen. Röper interviewte ihn ausführlich; Onyschtschenko bestätigt zentrale Fakten: MwSt.-Systeme, Jazenjuks Milliarden-Feier, Gas-Aufschläge und die US-Steuerung der ukrainischen Politik. Seine Aussagen und Unterlagen sind zentrale Belege im Buch.
5. Das „Doppelspiel um einen Krieg“ – wie Korruption zur Eskalation führte
Die Biden-Politik und das Kartell verhinderten echte Friedenslösungen (Minsk-Abkommen wurden ignoriert). Stattdessen wurde Kiew zu provokativen Schritten gedrängt (NATO-Nähe, Anti-Russland-Gesetze, Militarisierung des Donbass-Konflikts seit 2014). Die Korruption diente als Motor: Westliche Hilfe floss in korrupte Kanäle, während die Eskalation neue Milliarden-Geschäfte (Rüstung, Energie) ermöglichte. Das Kartell riskierte bewusst einen großen Krieg, um eigene Profite zu sichern – und westliche Medien verschwiegen die Ursachen, um das Narrativ aufrechtzuerhalten.
Zusammengefasst zeigt das Buch ein System, in dem geopolitische Konflikte und Kriege nicht nur „große Politik“ sind, sondern auch das Nebenprodukt gieriger Netzwerke, die dieselben Personen (Bidens, US-Berater, ukrainische Eliten, westliche Geheimdienste/Tech) in immer neuen Skandalen wiederverwenden. Die Ukraine wurde zum Testfeld und Opfer dieses Kartells – mit Folgen für die gesamte Weltordnung.
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Die drei Interviews:
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Thomas Röper – Das Ukraine-Kartell
NuoFlix
02.10.2024
Teaser:
„„Das Ukraine-Kartell“ erzählt die wahre Geschichte einer Welt, in der Intrigen, Machtmissbrauch und verdeckte Machenschaften nicht die Ausnahme, sondern die Regel sind. Sie erfahren, dass viele internationale Skandale der letzten Jahre – der Maidan in der Ukraine, Skandale um angebliche russische Wahleinmischungen, das Amtsenthebungsverfahren gegen Trump und andere – keine isolierten Ereignisse waren, sondern zusammenhängen. In all diesen Skandalen tauchen immer wieder die gleichen Personen auf. „Das Ukraine-Kartell“ enthüllt sachlich und neutral, basierend auf Hunderten von Quellen, bisher verschwiegene Fakten und Beweise über die millionenschweren Geschäfte der Familie des US-Präsidenten Joe Biden in der Ukraine.“
Joe Bidens Millionen-Geschäfte in der Ukraine | Thomas Röper im Interview
POLITIK SPEZIAL – Stimme der Vernunft
22.08.2023
Teaser:
„In diesem Interview über das neue Buch „Das Ukraine Kartell“ spricht der Autor Thomas Röper über die Familie des US-Präsidenten Joe Biden, seinen Sohn Hunter und ihre Millionen-Geschäfte in der Ukraine. Des Weiteren erzählt er unter anderem die Geschichte einer seiner Hauptquellen, – dem Oligarchen Oleksandr Onyschtschenko, der als rechte Hand des ehemaligen Präsidenten Petro Poroschenko zuerst nach London und dann nach Spanien fliehen musste. Onyschtschenko wurde dann unter der Kanzlerschaft von Angela Merkel unter fragwürdigen Umständen in Deutschland verhaftet und sechs Monate lang in der JVA Oldenburg in Untersuchungshaft festgesetzt. Thomas Röper ist deutscher Journalist und Autor. Er lebt im russischen Sankt Petersburg und spricht fließend Russisch. Er betreibt die Nachrichtenplattform www.anti-spiegel.ru. „
Thomas Röper – Ukraine-Krieg und Geopolitik
NuoFlix
01.08.2024
Teaser:
„Der Journalist und Russlandexperte Thomas Röper spricht stets Klartext. Da er selbst in Russland lebt und fließend Russisch spricht, ist er mit seinen Berichten, sowohl über die Situation im Land, als auch über den Ukrainekrieg, zum inoffiziellen Russlandkorrespondenten in der freien Medienlandschaft geworden. Wie er selbst sagt, erklärt er nicht nur den Deutschen Russland, sondern den Russen häufig auch Deutschland. Für viele Russen sei es nämlich nach wie vor unbegreiflich, dass die deutsche Bevölkerung über die wahren Hintergründe zum Ukrainekrieg nicht im Bilde ist. Die Wahrheit ist laut Röper, dass der Westen mit allen Mitteln gegen Russland Krieg führe, außer mit eigenen Soldaten, da er Angst vor einem Atomkrieg habe. Der Dritte Weltkrieg steht nicht erst bevor, wie er betont, wir sind bereits mitten drin. Im Gespräch mit Dirk Pohlmann spricht Thomas Röper zum einen über Russlands Beweggründe, in der Ukraine militärisch zu intervenieren und warum die Stimmung im Land allmählich in eine antiwestliche umgeschlagen ist. Zum anderen zeigt er auf, dass Russland alles andere als isoliert ist, warum die BRICS-Mitgliedstaaten sich Schritt für Schritt vom Westen emanzipieren werden und warum die Arktis für die Weltmächte so eine große Rolle spielt.“
