Friedrich Merz (CDU) setzte im Wahlkampf 2025 auf ein „neues Wohlstandsversprechen“, eine starke Wirtschaft, innere Sicherheit und eine Begrenzung der Migration

Ein Mann ohne Charisma,ohne Rückrad, ohne Führungskompetenz , Lügen gehören bei Merz zum täglichen Business. Ein Kanzler dem die Deutsche Bevölkerung ein notweniges Übel ist und nur noch zum
Geldesel taugt

Friedrich Merz (CDU) setzte im Wahlkampf 2025 auf ein „neues Wohlstandsversprechen“, eine starke Wirtschaft, innere Sicherheit und eine Begrenzung der Migration. Zentrale Punkte waren die Abschaffung des Bürgergelds, Steuersenkungen, die Stärkung der Bundeswehr sowie eine strenge Einhaltung der Schuldenbremse, wobei Letzteres laut nach der Wahl infrage gestellt wurde. 

Die wichtigsten Versprechen von Friedrich Merz (CDU/CSU) vor der Wahl:

  • Wirtschaft & Arbeit: Einführung einer „Agenda für die Fleißigen“, spürbare Senkung der Einkommensteuer und Reduzierung der Sozialversicherungsbeiträge auf unter 40 %.
  • Soziales: Abschaffung des Bürgergelds und Ersetzung durch eine neue Grundsicherung (Fokus auf Arbeitsanreize: „Wer arbeiten kann, muss arbeiten“).
  • Migration:

Deutliche Reduzierung der irregulären Migration und Begrenzung des Zuzugs.

  • Sicherheit & Verteidigung: Aufbau einer starken Bundeswehr, Erfüllung des 2%-NATO-Ziels und Stärkung der Verteidigungsindustrie.
  • Energie: Senkung der Stromsteuer und Netzentgelte, Ende des Heizungsgesetzes der Ampel-Regierung.
  • Finanzen: Festhalten an der Schuldenbremse. 

Nachwahl-Bilanz (Stand Mitte 2025/Anfang 2026):

  • Schuldenbremse: Laut wurde das Versprechen, die Schuldenbremse strikt einzuhalten, kurz nach der Wahl aufgeweicht.
  • Migration: Berichte über eine Abweichung von den ursprünglichen Verschärfungsplänen im Koalitionsvertrag.
  • Wirtschaft: Kritiker bemängeln eine zu langsame Umsetzung beim Bürokratieabbau. 

Die CDU/CSU betonte die Notwendigkeit eines Politikwechsels, um Wohlstand und Sicherheit in Deutschland wiederherzustellen. 

Die CDU steht im Jahr 2025 unter Kritik, zentrale Wahlversprechen nicht eingehalten zu haben, insbesondere durch Friedrich Merz. Zu den umstrittenen Punkten zählen das Bürgergeld, das trotz ursprünglicher Kritik fortgeführt werden soll, sowie der Bruch von Reformversprechen im wirtschaftlichen Bereich. Auch die Finanzierung des Wahlprogramms ist umstritten. 

Hier ist eine Übersicht der häufig genannten, kritisierten Punkte:

  • Bürgergeld: Trotz Ankündigungen einer radikalen Kehrtwende im Wahlkampf wird eine Fortführung der bisherigen Struktur kritisiert, was als gebrochenes Versprechen gewertet wird.
  • Wirtschafts- und Steuerpolitik: CDU-Chef Friedrich Merz wird vorgeworfen, von angekündigten Steuersenkungen und einem massiven Bürokratieabbau abzuweichen

.Recht auf Bildungszeit/Bauordnung: Kritiker, wie die FDP-Landtagsfraktion BW, werfen der CDU vor, Versprechen zur Entlastung von Bauherren und Arbeitnehmern zu brechen, z.B. durch Änderungen in der Landesbauordnung.

  • «Herbst der Reformen»: Es wird kritisiert, dass angekündigte grundlegende Reformen nicht im versprochenen Ausmaß umgesetzt wurden.
  • Finanzierung des Wahlprogramms: Die Union steht in der Kritik, Wahlversprechen in Milliardenhöhe gemacht zu haben, deren Finanzierung als nicht gesichert gilt. 

Diese Kritikpunkte stammen hauptsächlich aus politischem Wettbewerb und Medienberichten aus dem Jahr 2025. 

https://www.focus.de/die-debatte/nach-einem-jahr-merz-bleibt-nur-enttaeuschung-und-wut-leser-ziehen-nach-mittelstand-kritik-bilanz_6687c79b-7166-47cc-ab26-64ba20bad710.html

https://www.focus.de/politik/deutschland/blankes-entsetzen-deutscher-mittelstand-attackiert-kanzler-merz_4c932409-865f-4877-a0a2-d2c8cc03d2b8.html